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Lichtfilm left

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Opfer-Liste

Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit: 28 Minuten

 

Achtzehn Jahre alt war Rudolf Kehrer, die größte Pianistenhoffnung Georgiens, als er im Oktober 1941 aus seiner Geburtsstadt Tiflis in Georgien nach Südkasachstan in die ehemalige UDSSR deportiert wurde. In der fensterlosen Hütte des kasachischen Dorfes begann seine Verbannung, die dreizehn Jahre dauerte. Dreizehn Jahre ’spielte’ Rudolf Kehrer Klavier auf einem Tisch mit selbstgezeichneter Tastatur. Erst nach Stalins Tod durfte er den Verbannungsort verlassen.
Sein unbeugsamer Wille und die Liebe zur Musik wurden belohnt: Rudolf Kehrer machte eine große Pianistenkarriere.

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